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Die französische Küche war mir bis 2007 – das muss ich gestehen – nahezu unbekannt. Und die kreolische auch. Für alle, denen es ähnlich geht hier ein paar Auszüge!


Snacks, die oft mittags und abends an den Ständen angeboten werden:
Sandwich, Americano (=Baguette) oder Lord (=ähnlich, nur rund) gratiné = überbacken. Beide kann man sich befüllen lassen, womit man will (z.B. Thunfisch, Hühnchen, Fleischbällchen, kreolischer Krautsalat). Dann kann man sogar noch Pommes obendrauf haben, eine Soße nach Wahl und schließlich gaaanz viel Emmentaler. Das ganze ist riesig und sättigt für ca. 48 Stunden!

Tartare du Thon – Thunfisch-Tartar, in der Regel mit Salat und Pommes. Sehr lecker, manchmal kann man sogar die Geschmacksrichtung wählen.

Kreolisches Cari: ganz vereinfacht: Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Kurkuma, Ingwer, Salz, Pfeffer und dann halt Fleisch oder Fisch – alles wird zusammen gekocht. Dazu gibt es Reis und „Graines“, das sind meist Linsen oder Bohnen oder beides. Ein Cari ist grundsätzlich eigentlich nicht scharf. Dazu gibt es aber meist ein kleines Schälchen „Rougail“ bestehend aus frischen Chillies, Tomate oder Gurke oder Mango oder Zitrone oder oder oder, ein wenig Salz, ein wenig Öl – Achtung, sehr scharf!

Nachtisch: eine super Idee, finde ich: Café Gourmand. Hier muss man sich nicht zwischen den meist sehr leckeren Desserts entscheiden, denn man findet verschiedene Miniportionen auf einem Teller. Der Kaffee ist dabei!
Übrigens, wenn man hier Kaffee bestellt, dann ist das immer Espresso. Will man einen „verlängerten“, der nicht so stark ist, dann sagt man „Café allongé“.

Ich kann nur empfehlen, das alles zu probieren!
Na dann – nix wie hin!

 

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