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Gesund + Sicher auf La Reunion

Französischer Standard auf La Réunion!

La Réunion - Das Gesundheitssystem

... auf der Insel ist sehr gut. Das zweitbeste Krankenhaus Frankreichs ist in St.Pierre, im "Wilden Süden" der Insel.

Die hohe Apothekendichte fällt auf.

Trinkwasser

Man kann überall bedenkenlos das Wasser aus dem Wasserhahn trinken.

Impfungen

Für La Réunion sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben.

Generell schadet es nicht, eine Tetanus- sowie Hepatitisimpfungen zu haben. Das bezieht sich allerdings nicht auf La Réunion im Speziellen.

Um sich vor Chikungunya/Dengue-Fieber zu schützen reicht ein gutes Mückenmittel (z.B. Autan).
August 2025: seit Juni 2025 ist die Chikungunya-Epidemie vorbei - entgegen anderslautenden Zeitungsnachrichten in Deutschland.

Tiere und Sonne - La Réunion

Es leben keine gefährlichen Tiere auf der Insel Réunion wie z.B. Schlangen o.Ä..

Die einzigen endemischen Tiere der Insel sind kleine Fledermäuse.

Insekten

Chikungunya:

Aktueller Hinweis: die Chikungunya-Epidemie ist seit Juni 2025 vorbei!  Ich weiß, dass in manchen Zeitungen noch davon gesprochen wird.... es spielt aber keine Rolle mehr!

Mücken
Es gibt hier drei Klimazonen:
tropisch 0-400 m mit den meisten Moskitos (allerdings viel weniger als man meinen sollte und am Meer/der Küste gibt es so gut wie keine) 
subtropisch in den Höhen von 400-800 m - viel weniger Mücken und
gemäßigt ab einer Höhe von 800-3000 m - keine Mücken.
Mückenschutz (z.B. vor Dengue-Fieber) schadet nicht - lange Kleidung, Autan oder ähnliches reicht aus und das gibt es hier zu kaufen. Die Mücken sind hauptsächlich in der Dämmerung aktiv.

Andere Insekten:
Es gibt zwei völlig harmlose Spinnenarten.
Babouk - die können auch im Inneren von Gebäuden vorkommen, sie haben keine Netze sondern fangen ihre Beute so.
Bib - die beeindruckenden Seidenspinnen, die nicht in Häuser gehen, sondern in der Regel in Bäumen/Stäuchern oder rund um Leitungsmasten zu finden sind. Sie kommen hauptsächlich in den höheren Lagen vor.

Große Wespen mit einem langen Hinterleib und langen Beinen - beeindruckend für uns Europäer. Die können stechen, wenn man sie reizt und sie sich bedroht fühlen. Deren Nester (nid de guêpes) werden von den Einheimischen sehr teuer als "Delikatesse" am Straßenrand verkauft. Die darin enthaltenen Larven werden frittiert und dann gegessen. Ich hab's noch nicht probiert!

Kakerlaken - Natürlich gibt es die hier - wir sind in den Tropen. Auch die können eine beeindruckende Größe bekommen und manche fliegen sogar.

Haie

In den vergangenen Jahren kam es zu Hai-Attacken vor der Westküste La Réunions. Angegriffen wurden bisher fast ausschließlich Wellenreiter. Oft gingen diese trotz roter Flagge ins Meer.

Rote Flagge heißt: keinerlei Wassersportaktivitäten.

Schwimmen in Lagungen bei grüner oder oranger Flagge ist möglich und erlaubt.

Sonne

Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist auf jeden Fall ratsam - kann man problemlos auf der Insel kaufen.

Wirbelstürme - Vulkanausbrüche

In den Monaten Januar bis April kann es zu Wirbelstürmen, sog. Zyklonen kommen.

Die Menschen stellen sich dank des guten Warnsystems rechtzeitig darauf ein und treffen die entsprechenden Vorkehrungen. Diese Zyklone bringen je nach Entfernung zur Insel starke Regenfälle und Wind mit sich, ziehen aber auch schnell wieder weiter.

Eine interessante Webseite hierzu: www.tropicalstormrisk.com

Zwei Vulkane - nur einer manchmal aktiv!

Der 3.000.000 Jahre alte Piton de Neiges ist seit langem erkaltet und bildet den Mittelpunkt der drei Talkessel: Cirque de Mafate, Cirque de Salazie und Cirque de Cilaos. Mit seinen 3070 m Höhe ist er der höchste Gipfel im Indischen Ozean! Man kann ihn besteigen - am besten von Cilaos aus.

Der zweite und jüngere Vulkan (ca. 500 000 Jahre alt) Piton de la Fournaise ist zwar einer der aktivsten Vulkane der Welt, aber seine Ausbrüche sind "zahm" und der Lavastrom nimmt meist die gleiche Richtung. Während eines aktiven Ausbruchs ist die Kraterwanderung nicht möglich.

Die Region liegt im Südosten der Insel und darf nicht besiedelt werden. Ein beliebtes Ausflugsziel ist ein Abschnitt der Route National (Grand Brûlé), die durch die Lavafelder führt (Route de Lave).

Der Ausgangspunkt zur Vulkanwanderung liegt aber am Pas de Bellecombe - also eine völlig andere Region. (Das ist das Ende der Route du Volcan.)

Die offizielle Webseite zum Piton de La Fournaise

La Réunion - Kriminalität

La Réunion hat keine erwähnenswerte Kriminalitätsrate. Man kann die Insel auch prima alleine bereisen.
Gelegenheitsdiebstähle in Großstädten kommen vor - wie überall anders auch.
Es gibt leider im Osten ein paar Wanderparkplätze, die über die Jahre hinweg immer wieder man von Diebstählen betroffen waren:
Foret Bebour/Belouve, Cascade Biberon, Grand Etang - hier am besten das Handschuhfach offen lassen damit man sieht, dass nix drin ist und auch sonst nichts im Auto lassen!

Neuste Kundenstimmen

Barbara und Werner im Februar 2026

Hallo Brigitte,
der Urlaub war ein Erfolg.
Die erste Unterkunft bei Madame (Longanis Lodge)mit den Hühnern war ein voller Erfolg. War sehr stimmig für uns.
Das KAZ Insolite im Gebirge war eine interessante und schöne Erfahrung 
Die Unterkunft "Gaia" war tiptop,  die Infrastruktur sehr gut.
Das Highlight war das Beach House in Saline les Bains. Super gelegen, direkter Zugang zum Strand. Sonniger und gleichzeitig schattiger Garten. Die Vermieter sehr gut und freundlich und unkompliziert.
Die Sache mit der Automiete (Au Bas Prix) ging problemlos. Auch hier hat's geklappt.
Also alles in allem sehr gut -Liebe Grüsse

Barbara & Werner

Maria und Alfred im Februar 2026

Liebe Brigitte,
Wir werden bestimmt noch lange von der Reise zehren. Die Insel ist wirklich etwas Besonderes.
Die Unterkünfte waren alle super. Jede hatte andere Qualitäten:
Tui-Tui-Hotel: tolles Gebäude, super Restaurant, nettes Personal und da wir ja etwas viel Regen am Anfang hatten, auch ganz gut um anzukommen und im Hotel abzuhängen
 
Les Grands Monts: das ist wirklich eine besondere Unterkunft allein vom Gebäude her. Man fühlt sich in die Kolonialzeit zurückversetzt und die Unterkunft passt wirklich in den „Sud sauvage“ von Reunion. Marina ist sehr nett und das Frühstück und Abendessen hat sie wirklich sehr liebevoll zubereitet.
 
Tipalais: hatten wir fast für uns allein. Der Garten ist ein Traum. Frühstück mit Gecko und man hat hier wirklich seine Ruhe mit Blick aufs Meer und Sonnenuntergang.
 
Tsilaosa: Man kommt nach Cilaos und meint,man ist in einer Filmkulisse gelandet. Das Hotel klein aber fein und historisch authentisch und der ganze Ort überschaubar und natürlich dominiert vom Piton de Neige
 
Villa de la Plage: Ideal für uns, da wir nicht stundenlang am Strand rumliegen wollen, den aber dafür direkt vor der Gartentür hatten. Liebevolles Frühstück und schöner Pool.
 
Die Gastgeber insgesamt: sehr freundlich und zuvorkommend.
Was wir am häufigsten erzählen von der Insel: diese bunte Mischung an Bewohnern, das Miteinander ohne jeden erkennbaren Rassismus, das Fehlen von Massentourismus, die Natur. Auch wenn wir nicht alles genutzt haben, was die Insel zu bieten hat, haben wir den Urlaub sehr genossen.
Wir haben uns auch sehr gefreut, dass wir dich getroffen haben.
Herzliche Grüße aus dem leicht frühlingshaften Niederbayern
Maria und Alfred