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Geschichte La Réunion

Geschichte La Réunion

Vor erst etwa drei Millionen Jahren ist die Insel durch Vulkanausbrüche entstanden.

  • 1507 Die Insel wird von den Portugiesen entdeckt und Apollonia genannt.
  • 1520 Vereinigung mit den Inseln Mauritius und Rodrigues
  • 1640 Frankreich besetzt die Insel zuerst "probeweise" mit ein paar Gefangenen und benennt sie nach dem König Bourbon. Als man die Leute nach ca. 12 Jahren gesund und munter wieder vorfindet, beschließt man, sie zu kolonialisieren. Mit Franzosen und Sklaven aus Madagaskar.
  • 1793 Die Insel erhält den Namen La Réunion, das heißt: Treffen, Zusammenkunft, Vereinigung
  • 1848 wird die Sklaverei abgeschafft.
  • 1946 Aus der Kolonie La Réunion wird ein französisches Überseedepartement.
  • 1982 La Réunion wird französische Überseeregion
  • 2007 Brigitte Monat entdeckt die Insel ;-) und verliebt sich in sie!
  • 2010 UNESCO verleiht den Titel "Weltnaturerbe"

Neuste Kundenstimmen

Barbara und Werner im Februar 2026

Hallo Brigitte,
der Urlaub war ein Erfolg.
Die erste Unterkunft bei Madame (Longanis Lodge)mit den Hühnern war ein voller Erfolg. War sehr stimmig für uns.
Das KAZ Insolite im Gebirge war eine interessante und schöne Erfahrung 
Die Unterkunft "Gaia" war tiptop,  die Infrastruktur sehr gut.
Das Highlight war das Beach House in Saline les Bains. Super gelegen, direkter Zugang zum Strand. Sonniger und gleichzeitig schattiger Garten. Die Vermieter sehr gut und freundlich und unkompliziert.
Die Sache mit der Automiete (Au Bas Prix) ging problemlos. Auch hier hat's geklappt.
Also alles in allem sehr gut -Liebe Grüsse

Barbara & Werner

Maria und Alfred im Februar 2026

Liebe Brigitte,
Wir werden bestimmt noch lange von der Reise zehren. Die Insel ist wirklich etwas Besonderes.
Die Unterkünfte waren alle super. Jede hatte andere Qualitäten:
Tui-Tui-Hotel: tolles Gebäude, super Restaurant, nettes Personal und da wir ja etwas viel Regen am Anfang hatten, auch ganz gut um anzukommen und im Hotel abzuhängen
 
Les Grands Monts: das ist wirklich eine besondere Unterkunft allein vom Gebäude her. Man fühlt sich in die Kolonialzeit zurückversetzt und die Unterkunft passt wirklich in den „Sud sauvage“ von Reunion. Marina ist sehr nett und das Frühstück und Abendessen hat sie wirklich sehr liebevoll zubereitet.
 
Tipalais: hatten wir fast für uns allein. Der Garten ist ein Traum. Frühstück mit Gecko und man hat hier wirklich seine Ruhe mit Blick aufs Meer und Sonnenuntergang.
 
Tsilaosa: Man kommt nach Cilaos und meint,man ist in einer Filmkulisse gelandet. Das Hotel klein aber fein und historisch authentisch und der ganze Ort überschaubar und natürlich dominiert vom Piton de Neige
 
Villa de la Plage: Ideal für uns, da wir nicht stundenlang am Strand rumliegen wollen, den aber dafür direkt vor der Gartentür hatten. Liebevolles Frühstück und schöner Pool.
 
Die Gastgeber insgesamt: sehr freundlich und zuvorkommend.
Was wir am häufigsten erzählen von der Insel: diese bunte Mischung an Bewohnern, das Miteinander ohne jeden erkennbaren Rassismus, das Fehlen von Massentourismus, die Natur. Auch wenn wir nicht alles genutzt haben, was die Insel zu bieten hat, haben wir den Urlaub sehr genossen.
Wir haben uns auch sehr gefreut, dass wir dich getroffen haben.
Herzliche Grüße aus dem leicht frühlingshaften Niederbayern
Maria und Alfred